Dangerous DNGRS Herren Schuhe/Sneaker Justus Grau

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Vegane Rohkost -Produkte können auf vielerlei Weise das persönliche Wohlbefinden steigern, fördern die Gesundheit und machen Sie fitter und vitaler. Gewonnen aus dem Holz von Laubbäumen, ist zum Beispiel Birkenzucker aus der Naturkostbar die ideale Alternative zum ungesunden Rohrzucker. Der sogenannte Xucker hilft besonders gut gegen Parodontitis und Karies, senkt das Risiko für Diabetes und stammt aus rein pflanzlichem Anbau ohne Gentechnik. PDX/ Damenschuhe Ballerinas Kleid / Lässig Kunstleder Flacher Absatz Ballerina Blau / Gelb / Rosa / Orange blueus9510 / eu41 / uk758 / cn42
hingegen versorgen Ihren Körper mit lebenswichtigen Mineralien, Vitaminen und Proteinen. Gerade wenn Sie auf eine ausgewogene Sporternährung Wert legen, sollten Algen als echte Superfoods immer Teil Ihres Speiseplans sein.

Wer sich vegan ernährt, muss nicht unbedingt auf Süssigkeiten verzichten. Für unsere Rohkost-Schokolade verwenden wir ausschliesslich sortenreine Kakaobohnen aus biologischer Landwirtschaft und Zucker der Kokosnussblüte, welcher der Schokolade ihr unverwechselbares Aroma verleiht. Sie werden sehen: Zusammen mit edlen Nüssen und Agavennektar bereiten Ihnen Pralinen aus der Naturkostbar ein aussergewöhnliches Geschmackserlebnis.

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Wenn wir Sie mit unseren veganen Produkten neugierig gemacht haben, können Sie anhand einfacher Rohkost-Rezepte schmackhafte und nahrhafte Mahlzeiten problemlos selbst zubereiten. Zum Braten oder Erhitzen verwenden Sie beispielsweise kaltgepresstes Kokosnussöl , das sich auch hervorragend als Butterersatz eignet. Und wenn Sie backen oder ein herzhaftes Müsli zusammenstellen möchten, darf Maca-Pulver mit seinem hohen Anteil an Aminosäuren und Kohlenhydraten auf keinen Fall fehlen. Noch mehr Ideen gefällig? In der Naturkostbar haben wir sicherlich für jeden Geschmack die passenden Rohkost-Produkte im Angebot:

Fairer Handel mit Erzeugern und Kleinbauern, handverlesene Zutaten und naturbelassene Rohkost-Produkte: Überzeugen Sie sich selbst von der reichhaltigen Auswahl in unserem Online-Shop oder besuchen Sie unseren Laden, Bahnhofstrasse 3, in 3612 Steffisburg. Das Team der Naturkostbar freut sich auf Sie!

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Der Datenrettungsblog
By Michael Nuncic
28 August 2015
Kommentare deaktiviert für Vergleich der Zuverlässigkeit von Speichergeräten

Es ist offensichtlich und benötigt nicht viele Beweise, dass die Menge an Daten, die wir produzieren permanent steigt. Dabei sind die Methoden der Speicherung zahlreich und die Datenträgerhersteller locken uns mit immer größerer Kapazität, Geschwindigkeit und – zur Abwechslung – niedrigeren Preisen. Welches Speichergerät sollten Sie wählen, wenn Sie Zuverlässigkeit und Datensicherheit benötigen?

Worunter können Sie auswählen?

Optische Speichermedien

Noch vor ein paar Jahren waren CDs und DVDs unter den beliebtesten Datenträger und wurden zum Speichern (damaliger) großer Datenmengen verwendet – vor allem bei Heimanwendern. Dies war auch eine Folge der relativ hohen Preise der HDDs und insbesondere der SSDs sowie ihrer begrenzten Kapazität. Im Vergleich dazu waren optische Platten sowohl in Bezug auf den Preis und ihre Kapazität sehr wettbewerbsfähig. Die Opto-Scheiben-Hersteller versprachen zudem eine relativ lange Lebensdauer ihrer Speichermedien, auch wenn diese Aussagen recht schnell in der Praxis überprüft und wiederlegt wurden. Je nach Hersteller und der verwendeten Technologie, sollte eine beschriebene CD oder DVD zwischen 5 und sogar 200 Jahre nutzbar sein (ganz zu schweigen von geätzten Glasscheiben, die sogar 1000 bis 1500 Jahre laufen sollten), aber die tatsächliche Lebensdauer hängt von so vielen Faktoren ab, dass man darauf vorbereitet sein sollte das die Disk möglicherweise jederzeit unlesbar werden kann – und das eher früher als später.

Was droht dem optischen Datenträger? Vor allem unsere eigene Schlamperei – die Disks unter falschen Bedingungen lagern oder behandeln, Kratzer, Fett-Schmiere (fast alle von uns haben ihren gesamten „analogen“ Fingerabdruck auf ihrer Scheiben verewigt), sind typische Benutzer-Sünden. Allerdings ist die Lebenserwartung der Disks auch durch den Geiz der Hersteller beeinträchtigt, die minderwertige Materialien verwenden oder die Dicke der Schutzschicht verringern, um so Kosten zu senken, aber dadurch die Oxidation der Reflexionsschicht beschleunigen.

Neben den oben ausgeführten Faktoren kann auch die Technologie zu einem Problem werden. Werden Sie in ein paar Jahren noch über die passende Hardware verfügen, um die optischen Disks die Sie besitzen überhaupt lesen zu können? Neue Computer haben oftmals gar kein Disklaufwerk mehr integriert und selbst wenn, dann werden vielleicht nicht alle Formate unterstützt. CD-R, CD-RW, DVD-RAM, DVD-R, DVD+R, DVD-RW, DVD+/–R DL – für jedes dieser Formate gibt es eine separate Technologie und eine individuelle Methode des Datenauslesens, so dass es durchaus dazu kommen kann, dass Sie bald nicht mehr in der Lage sein werden, ein entsprechendes Lesegerät für Ihre gebrannten Disks zu bekommen.

HDD und SSD

Die Fortschritte in der Festplatten und SSD-Technologie hat zu einer deutlichen Verringerung der Preise solcher Speichergeräte und -medien geführt, während gleichzeitig die Erhöhung ihrer Kapazität dazu geführt hat, dass die optischen Scheiben nicht mehr unbedingt als kostengünstigste Datenträger pro MB/GB gelten können. Wenn man eine 1 oder sogar 2 TB große Festplatte für weniger als 100 Euro kaufen kann, macht es kaum noch Sinn, sich mit einer Vielzahl an begrenzt- beschreibbaren DVDs herumzuschlagen. Sowohl klassische HDDs und SSDs sowie ihre hybriden Varianten (SSHDs) können zum Aufbau von Array-Systemen genutzt werden und so praktisch alle Grenzen bei der Datenspeicherung und den Archivierungsfunktionen aufheben. Wenn Sie größere Datenmengen speichern möchten und darauf online zugreifen möchten, können Sie den Kauf eines Datenspeichers erwägen, mit dem sie eine private Cloud aufbauen können. (Die Kosten für 6TB auf Basis dieser Technologie sind mit rund 850 Euro recht überschaubar). Natürlich, je mehr Sie Ihre Infrastruktur erweitern, desto höhere Kosten kommen auf Sie zu: Weitere Hardware-Anschaffungen, Strom etc.

Leider können Festplatten auch keine Sicherheit für unsere Daten gewährleisten. Im Falle von magnetischen Aufzeichnungen wie es auf Festplatten passiert, tritt das Phänomen des sogenannten auf. Das ist zwar kein besonders schneller Prozess – die Festplatte verliert ihre sogenannte magnetische Koerzitivfeldstärke um rund 1% pro Jahr – aber langfristig gesehen gehen ständig Daten verloren. Aber auch SSDs garantieren nicht eine vollständige Sicherheit oder Zuverlässigkeit – die Temperaturbereiche in welchen der Speicher arbeitet, sind hierbei besonders wichtig. Bei einem Temperaturanstieg von 5 Grad Celsius beispielsweise, kann unter bestimmten Umständen die garantierte Speicher-/Lebensdauer des Datenspeichers um 50 Prozent reduzieren. (Allerdings müssen noch viele andere Bedingungen zusätzlich und gleichzeitig auftreten damit es zu diesem äußerst seltenen Ereignis kommt, wie die Spezialisten von Seagate zu diesem Thema ausführen). Aber trotzdem können große Temperaturschwankungen für eine solche Festplatte und die darauf enthaltenen Daten tödlich sein.

Man muss sich daran erinnern, dass jede Festplatte eine bestimmte begrenzte Lebensdauer hat und somit eben nicht ewig laufen kann. Aber eine entsprechende Infrastruktur kann natürlich längere Betriebsfähigkeit ermöglichen und Ihre Daten sichern – auch wenn eine (oder mehrere) Festplatten ausfallen.

Flash-basierter Speicher

Fast jede Person heutzutage hat bestimmt einen dieser Speicher in der Tasche und allein diese Tatsache zeigt, dass er auch in Zukunft einen großen Stellenwert haben wird. Und das alles wegen der kleinen SD-Karten und USB-Sticks oder der beliebten Flash-Laufwerke, die es ermöglichen große Datenmengen sehr günstig zu speichern. Die Hauptnachteil dieser Technik ist die begrenzte Anzahl von Aufzeichnungs- und Löschzyklen, die zu irreversiblen Schäden bei den verwendeten Speicherzellen führt, sobald deren Lebensdauer überschritten ist.

Eine weitere Gefahr ist mit dem größten Vorteil der Flash-Speicherträger verbunden – ihre Größe und ihre Handlichkeit lassen sie sowohl einfach transportieren als auch verlieren. Eine kleine SD-Karte geht leider viel zu einfach verloren oder verschwindet in Zwischenräumen, wo man sie nie mehr finden kann. Auf der anderen Seite gehen USB-Speicher meist deshalb kaputt, weil sie einfach so aus dem USB-Port gezogen werden, aber auch aufgrund von versehentlichen Schlägen, Tritten oder Bruch.

Die Cloud

Cloud-Services von Internet-Providern zu nutzen, die garantierten Speicherplatz für Ihre individuellen Bedürfnisse anbieten, ist in der Tat bequem. Die meisten Anbieter gewähren Ihnen Zugriff auf einen kostenlosen Grundservice – es stehen hier oftmals sogar mehr als 500 GB Online-Massenspeicher zur Verfügung. Durch die Verteilung Ihrer Daten auf unterschiedlichen weltweiten Servern, ist das Verlustrisiko deutlich geringer.

Möchten Sie allerdings größere Datenmengen in der Cloud verwalten, kann der Preis für einen solchen Dienst schnell die Kosten für eine eigene Infrastruktur übersteigen ­– der Preis für 10TB an Daten in dem beliebten Google Drive Service beispielsweise liegt bei ca. 1200 US-Dollar. Das sind umgerechnet rund fast 1100 Euro! Darüber hinaus kann die Speicherung von Daten in der Wolke auch ein Risiko werden – wenn Daten in das Internet hochgeladen werden, verlieren Sie damit auch die Kontrolle über sie und das Risiko eines Informationslecks wird erhöhtBei der Speicherung von sensiblen oder vertraulichen Daten ist demnach besondere Vorsicht geboten.

Das gute, alte Magnetband

Eines ist klar: Je größer der Datenpool, den Sie speichern müssen, desto größer sind die damit verbundenen Kosten. Das ist ein großes Problem, besonders für Unternehmen; es kann ihre Entwicklung stark einschränken – ein schneller Anstieg der Menge der gespeicherten und verwalteten Daten kann zu einer Explosion der Infrastruktur-Unterhaltskosten führen. Die Suche nach einer Lösung, die den besten Preis im Verhältnis zur Kapazität und der Effizienz garantiert, ist daher eine ernste Herausforderung. In diesem Zusammenhang erleben die totgeglaubten Magnetbänder jetzt ihr Comeback. Diese Lösung hat sich im Alltag bewährt und läuft stabil – seit Jahrzehnten wurde es für die Datenspeicherung verwendet und erfährt von den Anwendern eine große Wertschätzung als sicherer und störungsfreier Speicher. In Zeiten wo die Leistungsparameter immer höher geschraubt wurden – besonders bei der Geschwindigkeit – wurde den Magnetbänder vorhergesagt, schnell vom Markt zu verschwinden. Aber da hatten sich die Experten getäuscht: Wie sich herausstellt, können besonders zwei Eigenschaften des Speichers entscheidend für sein künftiges Schicksal sein – seine riesige Kapazität (neueste Prototypen schaffen es sogar bereits bis zu 220TB auf einem einzigen Band zu speichern) in Verbindung mit seiner Energieeffizienz. Im Vergleich zu einer Festplatte wird 200-mal weniger Energie benötigt. Eine perfekte Lösung für die Speicherung und Archivierung von besonders großen Datenmengen.

Bildquelle: Tim Reckmann/ Pixelio.de

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Wenn gelöschte Daten nicht gelöscht wurden …
LLOYD Jannes

Neueste Beiträge

Archive, Bibliotheken und Museen haben Sammlungen, die für Forschung, Bildung und ein breites interessiertes Publikum wertvolle Einsichten bergen. Um das Potenzial der Sammlungen wirklich zu entfalten, bedarf es jedoch eines vertieften Verständnisses der digitalen Gesellschaft sowie einer klaren digitalen Strategie. Wie können Kulturerbe-Einrichtungen ihre Daten besser verwalten und ein größeres Publikum mit ihren Sammlungen erreichen? Und welche Werkzeuge gibt es dafür in ausgereiften Sammlungsmanagement-Systemen?

In diesem #AxiellSeminar berichtet das Technische Museum Wien über seine Vorgehensweise und Erfahrungen beim Online-Stellen seiner Sammlungen und Bestände in Archiv und Museum. Des Weiteren schildert das TMW Erfahrungen beim papierlosen Standort-Management mit Axiell Move .

Axiell präsentiert anhand von Best-Practice-Beispielen, wie andere Einrichtungen ihre Sammlungen digitalisieren, anreichern, verknüpfen und zugänglich machen.

Abgerundet wird das Seminar mit einer Präsentation des browserbasierten Sammlungsmanagement-Systems Axiell Collections.

Harald Wendelin, Thomas Winkler (Technisches Museum Wien) und Klaus Bulle (Axiell) geben einen kurzen Überblick des Seminars.

Harald Wendelin und Thomas Winkler erläutern Ausgangslage, Ziele und Erfahrungen bei der Online-Stellung von Archivbeständen und Objektsammlungen.

Klaus Bulle führt anhand von Projektbeispielen vor, wie Archive, Bibliotheken und Museen ihre Sammlungen für Forschung, Bildung und breites Publikum geöffnet haben. Er zeigt Best-Practices für das Verwalten, Anreichern und Verbreiten von Daten. Es wird erläutert, was diese Einrichtungen tun, um ihre Daten zu verbessern und Digitalisierungsprojekte erfolgreich umzusetzen.

Harald Wendelin wird einen Praxis-Bericht zu Planung und Umsetzung einer gesamten Depot-Übersiedlung unter Einsatz von Axiell Move geben.

Markus Dick (Axiell) präsentiert das browserbasierte Sammlungsmanagement-System Axiell Collections. Wie kann das System Offenheit und Zusammenarbeit sowohl nach innen wie nach außen fördern und dadurch zu einer besseren Sammlungsverwaltung beitragen?

Möglichkeit zum weiteren Austausch.

Bildnachweise Technisches Museum Wien, Pressestelle:

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Sport, Erholung und Freizeiterlebnisse im Einklang mit der Natur

Machen Sie doch mal eben Urlaub: Ein Ausflug in die Naturregion Sieg ist Entspannung pur. Denn im Naherholungsgebiet direkt vor den Toren von Köln, Bonn und Düsseldorf erleben Sie nicht nur traumhafte Landschaften, in denen außerordentlich viele Pflanzen- und Tierarten heimisch geworden sind. Sie können auch aus einer riesigen Bandbreite an Freizeitmöglichkeiten genau die Angebote aussuchen, die Ihren Tagesausflug an die Sieg zu einem Kurzurlaub im Rheinland werden lassen.

Wenn Sie gerne wandern oder radfahren, ist das Siegtal das ideale Ziel für Ihre Tagestour oder Ihren Urlaub. Ausgezeichnete Wege ermöglichen Ihnen Etappenwandern und ausgedehnte Radtouren, aber auch einen längeren Wanderurlaub in der Region rund um Siegburg. Zwischendurch bieten zahlreiche Sehenswürdigkeiten interessante Kulturerlebnisse. Und auch Familien haben die Wahl zwischen spannenden Ausflügen, können Tiere hautnah erleben oder gemeinsam aktiv werden.

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Ideen zum Wandern, Radfahren und vielem mehr!

Wir warnen ausdrücklich vor dem Betreten des Waldes!

Autofrei und ohne Steigung – auf dem Radweg Sieg durch eine abwechslungsreiche Flusslandschaft.

Kanufahren, Klettern, Bogenschießen, Golfen, Mountainbiken, Angeln - es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Ihren Aufenthalt in der Naturregion aktiv zu gestalten. Tierisch schöne Erlebnisse bieten Ihnen Planwagenfahrten, Reiten für Groß und Klein, mit Pferden im Wald arbeiten, Lama- oder Alpaka-Wanderungen - für Familien mit "Stockbrotausklang" auf dem Erlebnisbauernhof.

Interaktive Karte mit Routenverlauf, Sehenswürdigkeiten, Gastgebern, Bahnhöfen und allem, was Sie zum Natursteig Sieg wissen müssen.

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19 Rundwege zu den Highlights der Region

Das Besondere: Bei all diesen Sport- und Erlebnisangeboten achten wir darauf, dass das Gleichgewicht zwischen Naturerhaltung und attraktiver Freizeitgestaltung in der Naturregion Sieg erhalten bleibt. So stellen wir in Zusammenarbeit mit der Biologischen Station und der Landesforstverwaltung sicher, dass Anbieter und Gäste so wenig wie möglich auf die Natur einwirken und ihr nicht schaden. Nur so ist es möglich, auch in Zukunft den Besuchern ein möglichst nahes, intensives und ursprüngliches Naturerlebnis zu bieten.

Zu dieser nachhaltigen Gestaltung gehört beispielsweise auch, dass alle Radwege und Wanderwege in der Naturregion Sieg bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen sind. So passieren die Etappen des Natursteigs Sieg und des Radwegs Sieg die Bahnhöfe entlang der Strecke – Ihr Wanderurlaub oder Radurlaub in der Naturregion Sieg beginnt also in dem Augenblick, in dem Sie aus dem Zug aussteigen. Und wenn Sie länger bei uns bleiben, können Sie Busse und Bahnen in unserem gesamten Verkehrsverbund sogar umsonst nutzen.

Egal ob Sie mit Ihren Kindern Urlaub machen, mit Ihrem Partner Romantik suchen oder einen Wanderurlaub oder Radurlaub in der Naturregion Sieg planen: Hier finden Sie bestimmt den richtigen Gastgeber. Denn in Siegburg und den übrigen Städten und Dörfern im Siegtal gibt es neben Restaurants, Cafés und Gasthäusern auch viele Hotels, Jugendherbergen, Campingplätze und Pensionen.

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